SOG ZU ANALOG

PROJEKT
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Film einspannen, Kamera zuklappen, aufziehen und los gehts. Mit unseren Analogkameras machten wir uns auf in die Altstadt von Chur und begaben uns auf Motivsuche.
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Sind die Bilder im Kasten, geht es in die Dunkelkammer. Nun gilt es, den Film aus seiner Dose zu befreien und auf die Spirale in der Entwicklungsdose aufzurollen. In absoluter Dunkelheit ist das gar nicht so einfach wie man denkt. Ist der Film in der Dose, gehts ans Entwickeln. Entwickler, Fixierer und Stoppbad werden nach genauen Vorgaben durch die Dose gespült. Zum Schluss noch einmal waschen, den Film aus der Entwicklerdose nehmen und anschliessend aufhängen.
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Nun zeigen sich die ersten Früchte unserer Arbeit. Die Negative werden getrocknet und sind deutlich auf dem Film sichtbar.
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Aus Negativ wird Positiv. In der Dunkelkammer wird das Negativ in den Vergrösserer eingespannt und auf ein Fotopapier belichtet. Zuerst muss allerdings der Fokus des Geräts eingestellt und ein Teststreifen zur Findung der optimalen Belichtungszeit belichtet werden.
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Die wahre Magie geschieht im Entwicklerbad, wo die Bilder wie aus dem nichts langsam auf dem Fotopapier erscheinen. Nach dem Fixier- und Stoppbad werden die Abzüge noch einmal in ein Wasserbad gelegt, bevor sie getrocknet werden.
VIDEO
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